"Geh Du vor", sagte die Seele zum Körper, auf mich hört er nicht. Vielleicht hört er auf Dich."

"Ich werde krank werden, dann wird er Zeit für Dich haben", sagte der Körper zur Seele.

                                                                                                                                      (  Ulrich Schaffer  )

                                                                           

Der Darm

Als Darmflora wird die Gesamtheit der Mikroorganismen bezeichnet, die den Darm des Menschen besiedelt.

Man schätzt, dass sich im Darm 100 Billionen Bakterien befinden, damit besitzt der Mensch 10-mal mehr Bakterien als

Körperzellen. Die höchste Bakteriendichte wird im Dickdarm erreicht.

 

Gesund für Magen und Darm

Die goldene Milch   -   in der ayurvedischen Lehre schon lange als heilendes Getränk bekannt                                                                                    120 ml Wasser, 1 El Kurkuma, 1 TL natives Kokosöl, 1 EL Agavendicksaft oder alternatives Süßungsmittel, 1 kl. Stück Ingwer,

400 ml Mandel- oder Cashewmilch, 1 Prise Zimt, 1 Prise schwarzen Pfeffer

Das Wasser mit dem Kurkuma-Pulver und dem geriebenen Ingwer unter Rühren kurz aufkochen lassen, bis eine cremig- dicke Paste entstanden ist . Mandelmilch erhitzen, die Paste hinzugeben und gut umrühren. Kokosöl, Süßungsmittel, Zimt und Pfeffer hinzugeben und kurz köcheln lassen.( Evtl. nur ein Drittel der Paste für eine Tasse nehmen )

 

  • Kurkuma hat einen sehr verdauungsfördernden Effekt.
  • die enthaltenen Stoffe haben eine anregende Wirkung auf das Produzieren von Magensaft.
  • sie regen die  Leber an, dass diese mehr Gallensäure ausschüttet.
  • diese Säuren binden sich an die Nahrungsfette und machen sie besser verdaulich.
  • weiterhin wirkt Kurkuma entkrampfend und verringert Beschwerden wie Blähungen, Sodbrennen, Durchfall,

 

 

Vitamine, Mineralien, Spurenelemente

Vitamine, Mineralien und Spurenelemente sind wichtige Nährstoffe für den  Körper, sie sind an vielen Stoffwechselprozessen beteiligt . Kommt es zu einer dauerhaften Unterversorgung, kann es zu komplexen Störungen im Stoffwechsel kommen.

"Vitamine"

Es wird unterschieden zwischen den fettlöslichen und den wasserlöslichen Vitaminen.

Fettlösliche Vitamine:                               A,D,E,K

Wasserlösliche Vitamine, z.Bsp.:       Vitamin B-Komplex, Vitamin C

 

Vitamin A                           Sehvermögen und Widerstandskraft

Vitamin B-Komplex     Nerven, Blutfettwerte, Vitalität             

Vitamin C                            Der Alleskönner

Vitamin D                           Das Sonnenscheinvitamin

Vitamine E                         wichtiges Antioxidans

Vitamin K                           Regulierung des Kalziumhaushalts